Klingt vielleicht weit hergeholt, doch mit warmen Hausschuhen lassen sich tatsächlich hervorragend Heizkosten sparen. Gerade in anbetracht der vielen aktuellen Krise, in der die Energiepreise durch n der die Energiepreise durch diverse Konflikte in die Höhe getriben wurden, fragen wir uns alle, was wir tun können, um Energie und Kosten zu sparen.
Neben den Benzin- und Dieselpreisen ist das Heizen ein weiterer teurer und direkt von den Preisen der fossilen Brennstoffe abhängiger Faktor beim Energieverbrauch. Doch glücklicherweise können kurzfristig mehr als 10 % der Heizkosten eingespart werden, wenn wir die Raumtemperatur niedriger einstellen. Große Einschränkungen sind damit nicht verbunden, sofern wir unseren Komfort auf andere Weise sichern. Hier kommen warme Hausschuhe ins Spiel. Gemütliche Pantoffeln aus natürlichem Wollfilz machen auch kühlere Räume behaglich.
Heizkosten sparen und der Umwelt helfen - so schlägst Du zwei Fliegen mit einem Hausschuh!
Heizen ist teuer und schlecht für die Umwelt. Für uns ist es seit Langem wichtig, dass wir unseren negativen Einfluss auf die Natur und das Klima reduzieren. Nachhaltigkeit ist eine Lebenseinstellung. Nicht nur bei unseren Produkten vermeiden wir deshalb unnötigen Verbrauch von Rohstoffen. Denn es ist wichtig, dass wir nicht nur auf die finanziellen Kosten des Heizens achten, sondern auch den Einfluss auf unsere Klimabilanz miteinbeziehen.
Schon lange ist klar, dass Deutschland seinen Verbrauch von fossilen Brennstoffen beim Heizen reduzieren muss, wenn es seine Klimaziele erreichen will. Im Durchschnitt trägt der Verbrauch von Gas und Heizöl zu knapp 15 % zum CO₂-Fußabdruck jedes Deutschen bei: nämlich knapp 1,3 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr und damit mehr als der Fleischkonsum (1 Tonne) und fast so viel wie der Transport in Auto, Flugzeug, Bus und Bahn (2 Tonnen).
Ganz schön heftig und doch steht das Heizen bei Diskussionen über nachhaltige Lebensstile häufig hinten an. Dabei würde es häufig schon ausreichen, ein wenig bewusster die Raumtemperatur zu regulieren.
Pack Deine Füße also am besten in unsere warmen Filzhausschuhe und dreh die Heizung etwas runter - schon ist Dein CO₂-Abdruck etwas seichter.
Wie viel kann bei den Heizkosten wirklich gespart werden?
Die gute Nachricht ist, dass wir beim Heizen alle einen gewissen Grad an Kontrolle haben, und so unseren Teil beitragen können. Das geht sogar viel einfacher als beim Transport, wo ein Elektroauto oder der Umstieg aufs Fahrrad mit hohen Kosten oder einer extremen Lebensumstellung verbunden sind.
Es benötigt keine Großinvestition in eine Wärmepumpe oder neue Heizung, denn schon mit einem Dreh am Thermostat kann direkt Einfluss auf den Verbrauch genommen werden. Egal, ob als Mieter oder Eigenheimbesitzer, finanziell lohnt sich das immer. Das Klima wird sich bedanken und schon mit kleinen Mitteln wie z.B. warmen Filzhausschuhen lässt sich fehlender Komfort vermeiden.
Wie bei vielen Dingen ist der erste wichtige Schritt Aufmerksamkeit. Einfach die Heizung höher drehen, bis einem kuschelig warm wird, ist selten die richtige Wahl. Und je nach Heizungssystem und Raum heizen wir den ganzen Tag, nur um dann nachts nicht schlafen zu können, weil die Luft zu stickig ist.
Jedes Grad Raumtemperatur kann bis zu 6 % mehr Energieverbrauch bedeuten.
Zwei oder drei Grad wärmer oder kälter in der Wohnung machen einen gewaltigen Unterschied beim Verbrauch und den Kosten. Die Heizkosten für ein Einfamilienhaus mit einer Fläche von 110 m² liegen beim Heizen mit Gas schnell bei über 1000 Euro im Jahr. Wer mit einer etwas niedrigeren Raumtemperatur auskommt, kann hier schnell mehrere Hundert Euro sparen.
Und gerade seitdem das Homeoffice deutlich verbreiteter geworden ist, verbringen wir mehr Zeit zu Hause und unsere Heizkosten gehen tendenziell nach oben.
Die richtige Temperatur für jeden Raum ist der entscheidende Faktor, um Heizkosten zu sparen!
Im Schlafzimmer hilft eine kühlere Luft. 17 Grad sind hier ausreichend und sogar förderlich für einen erholsamen Schlaf. Auch in der Küche passt eine niedrige Temperatur, da wir beim Kochen in Bewegung bleiben und Herd und Ofen Wärme abstrahlen.
Apropos Küche: nach einem frostigen Tag an der frischen Luft helfen eine heiße Wintersuppe oder aromatischer Tee dabei, uns schnell wieder auf Temperatur zu bringen.
Badezimmer und Wohn- oder Arbeitszimmer können dagegen eine etwas höhere Temperatur vertragen, da wir hier viel ruhige Zeit verbringen. Ob 20 Grad oder 22 Grad hängt vom persönlichen Empfinden ab, doch auch das kannst Du stark beeinflussen und so noch etwas extra Ersparnis herauskitzeln.
Mit warmen Hausschuhen den Körper isolieren und Heizkosten sparen - so geht's!
Je größer der Raum ist, der beheizt werden muss, umso mehr Energie muss eingesetzt werden, damit sich seine Bewohner wohlfühlen. Und je schlechter die Isolierung der Wohnung, umso mehr der eingesetzten Energie geht verloren.
Deswegen isolieren wir fleißig unsere Häuser und Wohnungen. Doch das bringt wenig, wenn wir danach barfuß oder im T-Shirt vor der Heizung sitzen
Wir haben längst gemerkt, dass es unsere Heizkostenrechnung extrem reduziert, wenn wir zunächst einmal uns selbst mit passender Kleidung isolieren. Ein Pullover ist dabei schnell übergeworfen. Wer es noch wärmer mag, greift auf einen Wollponcho zurück.
Doch noch wichtiger ist es, auf seine Füße zu achten. Sie sind extrem wichtig für unser Temperaturempfinden. Warme Hausschuhe helfen dir also direkt dabei, die Heizkosten zu senken!
Wieso sind warme Füße so wichtig für unser Temperaturempfinden?
Zumindest unsere Mütter haben uns schon immer vor kalten Füßen gewarnt: “Zieh dir dicke Socken an, sonst erkältest du dich!” war eine im Winter tagtäglich zu vernehmende Warnung.
Auch wenn wir es allzu oft rebellisch ignoriert haben, unsere Mütter hatten recht. Denn unsere Füße sind unglaublich wichtig für unser Kälteempfinden und dafür gibt es gleich mehrere Gründe.
Luft ist ein schlechter Temperaturleiter, wohingegen kühle Böden die Kälte direkt übertragen. Gerade moderne Bodenbeläge sind häufig aus kühlen Materialien wie Stein oder Keramik hergestellt, was den Effekt verstärkt. Holzböden und die aus der Mode gekommenen Teppichböden sind bezüglich ihrer Wärmeeigenschaften besser geeignet. Es gilt also:
Je kühler der Bodenbelag, umso mehr tragen gemütliche Wollhausschuhe zum Wärmegefühl bei. Schnell muss die Heizung nicht mehr so weit aufgedreht werden!
Im Extremfall kennen wir das alle vom Weihnachtsmarkt: auch Unmengen warmer Getränke helfen nicht gegen den Frost, wenn wir zu dünne Socken oder unpassende Schuhe anhaben.
Aber wieso fühlen wir die Kälte an den Füßen eigentlich so extrem? Sobald unser Körper merkt, dass die Umgebung ein wenig zu kühl für ein optimales Funktionieren unseres Kreislaufes ist, schaltet er in den Sparmodus.
Neben der Gänsehaut, die nur funktionierte, als wir noch ein Fell hatten, verringert unser Körper die Durchblutung in Händen und Füßen. So werden innere Organe und lebenswichtige Funktionen im Extremfall länger versorgt. In weniger extremen Fällen führt es dazu, dass wir die Kälte in Händen und Füßen sehr viel schneller spüren.
Während warme Kleidung im Allgemeinen hilft, sind unsere Füße und Hände besonders sensibel. Handschuhe bei der Arbeit mit Maus und Tastatur oder beim Kochen sind selbstverständlich unpraktisch. Umso besser, dass es zumindest für die Füße eine Lösung gibt. Eine luxuriöse Lösung noch dazu, denn echte Wollhausschuhe wärmen nicht nur, sondern sind extrem bequem und helfen ultimativ dabei, Heizkosten zu sparen.
Was macht WoolFit-Hausschuhe besonders dazu geeignet, Heizkosten zu sparen?
Unsere Filzpantoffeln werden in aufwendiger Handarbeit von Bewohnern der kirgisischen Hochlandebene hergestellt und sind von den dortigen Gegebenheiten inspiriert. Mit der Kälte zu leben, ist für die Nomaden und Kleinbauern unvermeidbar. Seit langem wissen sie den Wert von Filz aus reiner Schurwolle zu schätzen, um sich vor Frost zu schützen.
Die auf traditionelle Weise gewonnene Wolle, die wir für unsere Hausschuhe verwenden, ist ein natürliches, nachwachsendes Produkt. Die reine Schurwolle sorgt für ein ideales Gleichgewicht zwischen Wärme und Atmungsaktivität. Der Filz ist robust und langlebig, sodass unsere warmen Hausschuhe dir viele Winter lang dabei helfen, Heizkosten zu sparen.
Für besten Kälteschutz kannst du auf unsere Yeti oder Taiga Hüttenschuhe zurückgreifen, beide gehen bis über die Knöchel und halten die Füße so noch besser warm. Den Taiga gibt es auch mit Gummisohle als Office-Schuhe, falls es dir im Büro auch noch zu frisch sein sollte oder du das wohlige Gefühl am Fuß einfach nicht mehr missen möchtest.
Heizkosten sparen und wohlfühlen mit warmen Hausschuhen!
Warme Hausschuhe helfen dir also tatsächlich dabei, bequem und komfortabel deine Heizkosten zu reduzieren. Ein oder zwei Grad weniger helfen sowohl dem Klima als auch der Geldbörse, eine echte Win-Win-Situation also. Wer tut dem Planeten nicht gerne etwas Gutes und spart dabei auch noch echtes Geld, insbesondere wenn es dank unserer Pantoffeln keine Nachteile gibt?
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Du kennst jemanden, dem man mit einem Paar guten Hausschuhen beim Sparen helfen kann? Dann wäre ein Paar WoolFits das ideale Geschenk für jeden Heizsparer.
Wollige Grüße
Svenno von WoolFit


